Sogenannte C-Materialien spielen im Beschaffungswesen häufig eine untergeordnete Rolle. Da sie einerseits meist nur um die 10% des Beschaffungsvolumens eines Unternehmens ausmachen, andererseits einfach zu beschaffen und standardisiert sind, ist es naheliegend andere Prioritäten im Unternehmen zu setzen. Dadurch wird häufig übersehen, dass im Einkauf von C-Materialien sowohl beim Preis als auch beim Prozess interessante Kosteneinsparpotenziale schlummern.

Analysen schätzen, dass in den meisten Unternehmen mehr als 50% des betrieblichen Beschaffungsaufwands für die Abwicklung des rund 10%igen Beschaffungsvolumens im C-Bereich anfallen. Typische Bereiche solcher C-Materialien sind die Arbeitskleidung, Verpackungen, Büromaterialien, Werkzeuge, DIN- und Normteile, Verbindungselemente, Hilfs- und Betriebsstoffe, etc.

Die Ursachen der hohen Kosten sind häufig zentrale und komplexe Beschaffungsprozesse, langwierige Genehmigungsprozeduren, Kleinstbestellungen und eine hohe Anzahl von Lieferanten. Ziel muss es sein die Prozesskosten durch Verschlankung zu senken, die Einkaufskosten durch Bündelung zu senken, die Durchlaufzeiten zu verkürzen sowie die Verfügbarkeit und Qualität zu sichern.

Wir, die GefKO, sind darauf fokussiert die Beschaffung außerhalb der A-Materialien zu optimieren. Neben den erwähnten C-Artikeln sind dies auch Bereiche wie zum Beispiel Logistik, Energie, Telekommunikation, Abfall, Gebäudereinigung, Reisekosten, Versicherungen, Fuhrpark etc. In der Regel betreuen wir unsere Kunden auf reiner Erfolgsbasis. Das heißt, dass Sie zwar vom Erfolg profitieren, aber kein Risiko eingehen, wenn sich herausstellen sollte, dass Sie schon in allen Bereichen optimiert sind. Kein Erfolg – kein Honorar, das ist unser Versprechen an Sie!

Wir erzielen in der Regel in unseren Projekten Kostenersparnisse zwischen 10-30% ohne Ihren Mitarbeitern größere Belastungen zu verursachen. Im Gegenteil, Ihre Organisation wird durch verbesserte Prozesse und den Know-how-Transfer mittelfristig gestärkt und entlastet. Ihr Einkauf kann sich zukünftig wieder verstärkt auf den Bereich mit der höchsten Wertschöpfung, also im Wesentlichen dem Management des A-Bedarfs widmen.